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EU AI Act · Zeitplan

Stand: 3. Oktober 2026 · nach Digital Omnibus

EU AI Act Fristen: alle Stichtage nach dem Digital Omnibus

Die KI-Verordnung ist seit dem 1. August 2024 in Kraft, ihre Pflichten gelten gestaffelt. Der Digital Omnibus – Verordnung (EU) 2026/1744, in Kraft seit 27. Juli 2026 – hat mehrere Fristen verschoben: Hochrisiko-KI nach Anhang III gilt jetzt ab 2. Dezember 2027, produktintegrierte KI nach Anhang I ab 2. August 2028. Hier finden Sie jeden Stichtag mit Rechtsgrundlage, Betroffenen und dem, was bis dahin zu tun ist.

VO (EU) 2024/1689 · VO (EU) 2026/1744 · Quellen auf EUR-Lex verlinkt

app.simpleact.de

Fristen-Monitor

EU AI Act · alle Stichtage

A

Nächster Stichtag

Ende der Übergangsfrist für KI-Markierung, neue Verbote

2. Dezember 2026

25Tage

  • Ende der Übergangsfrist für KI-Markierung, neue Verbote2. Dezember 2026 · 25 Tage
  • GPAI-Bestandsmodelle und KI-Reallabore2. August 2027 · 268 Tage
  • Hochrisiko-KI nach Anhang III2. Dezember 2027 · 390 Tage
  • Hochrisiko-KI in regulierten Produkten (Anhang I)2. August 2028 · 634 Tage

EU AI Act · Zeitplan

Der Zeitplan auf einer Achse

Die Abstände entsprechen der echten Zeit. Gefüllte Punkte gelten bereits, offene stehen bevor, rot markiert ist die Hauptfrist für Hochrisiko-KI.

  1. 1. August 2024In Kraft

    KI-Verordnung tritt in Kraft

    Die Verordnung (EU) 2024/1689 ist in Kraft. Unmittelbare Pflichten entstehen noch nicht – der Tag startet die gestaffelten Übergangsfristen.

    Art. 113Alle

  2. 2. Februar 2025In Kraft

    Verbotene Praktiken und KI-Kompetenz

    Die Verbote nach Art. 5 gelten, etwa Social Scoring, manipulative Techniken, Emotionserkennung am Arbeitsplatz und ungezieltes Auslesen von Gesichtsbildern. Seit demselben Tag müssen Anbieter und Betreiber Maßnahmen zur KI-Kompetenz ihres Personals ergreifen (Art. 4).

    Art. 4, Art. 5Anbieter und Betreiber

  3. 2. August 2025In Kraft

    KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck

    Pflichten für Anbieter von GPAI-Modellen gelten: technische Dokumentation, Informationen für nachgelagerte Anbieter, Urheberrechts-Policy und eine Zusammenfassung der Trainingsdaten; bei systemischem Risiko zusätzliche Bewertung und Risikominderung. Zugleich gelten Governance-Struktur und Sanktionsrahmen.

    Kap. V, Kap. VII, Art. 99Anbieter von GPAI-Modellen

  4. 27. Juli 2026In KraftOmnibus

    Digital Omnibus tritt in Kraft

    Die Verordnung (EU) 2026/1744 verschiebt die Hochrisiko-Fristen und fasst Art. 4 neu: Unternehmen müssen Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ergreifen, aber kein bestimmtes Kompetenzniveau je Person garantieren. Für KMU und kleine Mid-Caps gibt es Erleichterungen bei Dokumentation und Qualitätsmanagement.

    VO (EU) 2026/1744Alle

  5. 2. August 2026In Kraft

    Allgemeine Geltung und Transparenzpflichten

    Die Verordnung gilt im Übrigen allgemein. Die Transparenzpflichten nach Art. 50 greifen: KI, die mit Menschen interagiert, muss sich zu erkennen geben, Deepfakes und Emotionserkennung müssen offengelegt werden, und neu in Verkehr gebrachte generative Systeme müssen ihre Ausgaben maschinenlesbar markieren. Die Kommission kann ab jetzt Geldbußen gegen GPAI-Anbieter verhängen.

    Art. 50, Art. 101, Art. 113Anbieter und Betreiber

  6. 2. Dezember 2026Steht bevorOmnibus

    Ende der Übergangsfrist für KI-Markierung, neue Verbote

    Generative KI-Systeme, die schon vor dem 2. August 2026 auf dem Markt waren, müssen ihre Ausgaben jetzt ebenfalls maschinenlesbar markieren (Art. 50 Abs. 2). Außerdem gelten zwei neue Verbote: KI, die ohne Einwilligung intime Darstellungen identifizierbarer Personen erzeugt oder manipuliert, und KI zur Erzeugung von Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs.

    Art. 50 Abs. 2, Art. 5 (neu)Anbieter generativer KI, alle

  7. 2. August 2027Steht bevorOmnibus

    GPAI-Bestandsmodelle und KI-Reallabore

    GPAI-Modelle, die vor dem 2. August 2025 in Verkehr gebracht wurden, müssen die Pflichten nach Kapitel V erfüllen. Jeder Mitgliedstaat muss mindestens ein nationales KI-Reallabor betreiben – der Omnibus hat diese Frist um ein Jahr verschoben.

    Art. 111 Abs. 3, Art. 57GPAI-Anbieter, Mitgliedstaaten

  8. 2. Dezember 2027HauptfristOmnibus

    Hochrisiko-KI nach Anhang III

    Die Anforderungen an Hochrisiko-KI (Kapitel III, Abschnitte 1 bis 3) gelten für eigenständige Systeme nach Anhang III – etwa in Personalwesen, Bildung, Kreditwürdigkeitsprüfung, kritischer Infrastruktur und Zugang zu wesentlichen Leistungen. Anbieter brauchen Risikomanagement, technische Dokumentation, Konformitätsbewertung und Registrierung; Betreiber müssen u. a. menschliche Aufsicht sicherstellen und Protokolle aufbewahren (Art. 26).

    Art. 6 Abs. 2, Anhang III, Art. 8–27Anbieter und Betreiber von Hochrisiko-KI

  9. 2. August 2028Steht bevorOmnibus

    Hochrisiko-KI in regulierten Produkten (Anhang I)

    KI-Systeme, die Sicherheitsbauteil eines Produkts nach den Harmonisierungsvorschriften in Anhang I sind oder selbst ein solches Produkt sind – etwa Maschinen, Medizinprodukte, Spielzeug oder Aufzüge – müssen die Hochrisiko-Anforderungen erfüllen. Vor dem Omnibus war hierfür August 2027 vorgesehen.

    Art. 6 Abs. 1, Anhang IHersteller und Anbieter regulierter Produkte

  10. 2. August 2030Steht bevor

    Bestands-Hochrisiko-KI bei Behörden

    Anbieter und Betreiber von Hochrisiko-KI-Systemen, die zur Nutzung durch Behörden bestimmt sind, müssen die Anforderungen spätestens jetzt erfüllen – auch wenn die Systeme schon vorher im Einsatz waren.

    Art. 111 Abs. 2Behörden und ihre Anbieter

EU AI Act · Zeitplan

Alle Fristen auf einen Blick

Die vollständige Übersicht zum Nachschlagen – mit Rechtsgrundlage und dem Kreis der Betroffenen.

StichtagWas giltRechtsgrundlageBetroffenStatus
1. August 2024KI-Verordnung tritt in KraftArt. 113AlleIn Kraft
2. Februar 2025Verbotene Praktiken und KI-KompetenzArt. 4, Art. 5Anbieter und BetreiberIn Kraft
2. August 2025KI-Modelle mit allgemeinem VerwendungszweckKap. V, Kap. VII, Art. 99Anbieter von GPAI-ModellenIn Kraft
27. Juli 2026Digital Omnibus tritt in KraftVO (EU) 2026/1744AlleIn Kraft
2. August 2026Allgemeine Geltung und TransparenzpflichtenArt. 50, Art. 101, Art. 113Anbieter und BetreiberIn Kraft
2. Dezember 2026Ende der Übergangsfrist für KI-Markierung, neue VerboteArt. 50 Abs. 2, Art. 5 (neu)Anbieter generativer KI, alleSteht bevor
2. August 2027GPAI-Bestandsmodelle und KI-ReallaboreArt. 111 Abs. 3, Art. 57GPAI-Anbieter, MitgliedstaatenSteht bevor
2. Dezember 2027Hochrisiko-KI nach Anhang IIIArt. 6 Abs. 2, Anhang III, Art. 8–27Anbieter und Betreiber von Hochrisiko-KIHauptfrist
2. August 2028Hochrisiko-KI in regulierten Produkten (Anhang I)Art. 6 Abs. 1, Anhang IHersteller und Anbieter regulierter ProdukteSteht bevor
2. August 2030Bestands-Hochrisiko-KI bei BehördenArt. 111 Abs. 2Behörden und ihre AnbieterSteht bevor

Digital Omnibus

Was der Omnibus verschoben hat – und was nicht

Viele Übersichten im Netz zeigen noch den alten Stand. Die Verordnung (EU) 2026/1744 wurde am 24. Juli 2026 im Amtsblatt veröffentlicht und gilt seit 27. Juli 2026. Das hat sich geändert:

Hochrisiko-KI nach Anhang III2. August 20262. Dezember 2027
Hochrisiko-KI nach Anhang I (Produkte)2. August 20272. August 2028
Maschinenlesbare Markierung (Art. 50 Abs. 2) für Bestandssysteme2. August 20262. Dezember 2026Neu in Verkehr gebrachte Systeme: weiterhin ab 2. August 2026
Nationales KI-Reallabor je Mitgliedstaat2. August 20262. August 2027
KI-Kompetenz (Art. 4)Ausreichendes Kompetenzniveau sicherstellenMaßnahmen zur Förderung ergreifenNeufassung gilt seit 27. Juli 2026
Verbote für intime Deepfakes ohne Einwilligung und Missbrauchsdarstellungen–2. Dezember 2026
Registrierung bei Ausnahme nach Art. 6 Abs. 3Registrierung in EU-Datenbankbleibt Pflicht, vereinfachtes Verfahren

Unverändert bleiben: die Verbote nach Art. 5 (seit Februar 2025), die GPAI-Pflichten (seit August 2025) und die Transparenzpflichten nach Art. 50 für neue Systeme (seit August 2026).

Fristen-Finder

Welche Frist gilt für Ihr KI-System?

Drei Angaben genügen. Der Finder zeigt die Stichtage, die für Ihre Rolle und Ihren Einsatz relevant sind.

1. Ihre Rolle
2. Was trifft auf das System zu? · Mehrfachauswahl möglich
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Ihre relevanten Stichtage

Stand: 3. Oktober 2026 · nach Digital Omnibus

A

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Orientierung auf Basis Ihrer Angaben, keine Rechtsberatung. Die verbindliche Einordnung hängt vom konkreten System ab.

Heute schon verbindlich

Was bereits gilt – unabhängig vom Omnibus

Die Verschiebung betrifft vor allem Hochrisiko-KI. Diese Pflichten laufen schon und werden von den Behörden überwacht:

  • Art. 5

    Verbotene Praktiken

    Seit 2. Februar 2025. Ab 2. Dezember 2026 kommen zwei neue Verbote hinzu. Hier gilt die höchste Bußgeldstufe: bis 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes.

  • Art. 4

    KI-Kompetenz

    Seit 2. Februar 2025, neu gefasst seit 27. Juli 2026. Unternehmen müssen Maßnahmen ergreifen – Schulungen, Leitfäden, Ansprechpartner – und sollten sie dokumentieren.

  • Kap. V

    GPAI-Modelle

    Seit 2. August 2025 für neue Modelle. Seit 2. August 2026 kann die Kommission Geldbußen verhängen. Bestandsmodelle haben bis 2. August 2027 Zeit.

  • Art. 50

    Transparenzpflichten

    Seit 2. August 2026. Für die Markierung generativer Bestandssysteme läuft die Übergangsfrist bis 2. Dezember 2026.

Rückwärtsplanung

Bis zum 2. Dezember 2027 rückwärts geplant

Bis zur Hauptfrist für Hochrisiko-KI bleiben noch rund 13 Monate. Ein Beispielplan für ein Unternehmen mit mehreren KI-Systemen:

  • KI-Inventar aufbauen

    Alle KI-Systeme erfassen – auch eingekaufte Tools und Schatten-KI.

  • Risikoklassen bestimmen

    Anhang III, Anhang I, Art. 50 oder minimal – mit Begründung.

  • Rollen und Verantwortliche

    Anbieter oder Betreiber? Wer zeichnet je System ab?

  • Dokumentation und Risikomanagement

    Technische Dokumentation, Datenqualität, menschliche Aufsicht.

  • Konformitätsbewertung bzw. Betreiberpflichten

    Bewertung, Protokollierung, ggf. Grundrechte-Folgenabschätzung.

  • Registrierung und Puffer

    Eintrag in die EU-Datenbank, Nacharbeiten, Freigabe.

Planungsbeispiel, keine Vorgabe der Verordnung. Der tatsächliche Aufwand hängt von Anzahl und Art Ihrer Systeme ab.

Sonderfälle

Bestandssysteme, Behörden und KMU

Systeme, die schon im Einsatz sind
Hochrisiko-KI, die vor dem jeweiligen Stichtag in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen wurde, fällt grundsätzlich erst unter die neuen Anforderungen, wenn sie danach erheblich verändert wird (Art. 111 Abs. 2). Eine neue Version mit anderem Zweck oder anderer Logik kann eine solche Änderung sein.
Behörden
Für Hochrisiko-KI, die zur Nutzung durch Behörden bestimmt ist, gibt es keine dauerhafte Ausnahme: Sie muss spätestens am 2. August 2030 konform sein.
Ausnahme nach Art. 6 Abs. 3
Wer ein Anhang-III-System als nicht hochriskant einstuft, weil es nur eine eng begrenzte Hilfsaufgabe erfüllt, muss das dokumentieren und das System weiterhin registrieren – künftig über ein vereinfachtes Verfahren.
KMU und kleine Mid-Caps
Der Omnibus erleichtert die technische Dokumentation über ein vereinfachtes Formular der Kommission und erlaubt ein verhältnismäßiges Qualitätsmanagement. Die Fristen selbst sind für KMU dieselben.
Große IT-Systeme der EU
KI-Komponenten in den großen IT-Systemen nach Anhang X (z. B. im Bereich Freiheit, Sicherheit und Recht), die vor dem 2. August 2027 in Verkehr gebracht wurden, müssen bis 31. Dezember 2030 konform sein.

Alle Stichtage im Kalender

Laden Sie die Fristen als Kalenderdatei herunter – für Outlook, Google Kalender oder Apple Kalender. Ohne Anmeldung.

Kalender herunterladen (.ics)

FAQ

Häufige Fragen zu den Fristen

Nein. Der Digital Omnibus hat die Frist für Hochrisiko-KI nach Anhang III auf den 2. Dezember 2027 verschoben, für Anhang I auf den 2. August 2028. Am 2. August 2026 sind aber die Transparenzpflichten nach Art. 50 und die allgemeine Geltung der Verordnung gestartet.
Ja. Die Verordnung (EU) 2026/1744 wurde am 24. Juli 2026 im Amtsblatt der EU veröffentlicht und ist am 27. Juli 2026 in Kraft getreten. Die neuen Fristen sind damit verbindlich.
Hochrisiko-KI, die vor dem jeweiligen Stichtag in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen wurde, muss die neuen Anforderungen grundsätzlich erst erfüllen, wenn sie danach erheblich verändert wird. Ausnahme: Systeme für Behörden müssen bis 2. August 2030 konform sein. Für generative Systeme gilt bei der Markierung nach Art. 50 Abs. 2 eine Übergangsfrist bis 2. Dezember 2026.
Ja, die Stichtage sind für alle gleich. KMU und kleine Mid-Caps profitieren aber von Erleichterungen: vereinfachte technische Dokumentation, verhältnismäßiges Qualitätsmanagement und niedrigere Bußgeldobergrenzen.
Der Sanktionsrahmen gilt seit 2. August 2025. Bußgelder knüpfen an die jeweilige Pflicht an: Verstöße gegen Verbote können seit Februar 2025 geahndet werden, gegen Hochrisiko-Pflichten erst ab deren Geltung. Die Obergrenzen nach Art. 99: 35 Mio. € oder 7 % bei verbotenen Praktiken, 15 Mio. € oder 3 % bei sonstigen Pflichten, 7,5 Mio. € oder 1 % bei falschen Angaben – für KMU jeweils der niedrigere Betrag.
Ja. Statt ein ausreichendes Kompetenzniveau sicherzustellen, müssen Anbieter und Betreiber seit 27. Juli 2026 Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ergreifen. Ein bestimmtes Niveau je Person muss nicht mehr garantiert werden. Schulungen und ihre Dokumentation bleiben trotzdem der praktische Nachweis.
Prüfen Sie zwei Punkte: Bieten Sie generative KI an, die schon vor dem 2. August 2026 auf dem Markt war, muss sie ihre Ausgaben bis 2. Dezember 2026 maschinenlesbar markieren. Und kein eingesetztes System darf unter die neuen Verbote für intime Deepfakes ohne Einwilligung oder Missbrauchsdarstellungen fallen.
Für Hochrisiko-KI kaum. Inventar, Einstufung, Dokumentation und Konformitätsbewertung bauen aufeinander auf und brauchen erfahrungsgemäß mehrere Monate. Inventar und Risikoeinstufung lohnen sich ohnehin früh, weil Art. 4, Art. 5 und Art. 50 schon gelten.

Noch Fragen? Wir helfen gerne weiter. E-Mail schreiben · 7 Tage testen (Kreditkarte nötig)

Quellen und Stand

Zuletzt geprüft am · Redaktion SimpleAct

Diese Seite dient der Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist der Wortlaut im Amtsblatt der EU.

Änderungen an dieser Seite

  • 10. Oktober 2026 – Inkrafttreten (1.8.2024) und gestaffelte Geltung präzisiert.
  • 3. Oktober 2026 – Neu aufgebaut: Inkrafttreten des Omnibus, Übergangsfrist Art. 50 Abs. 2, neue Verbote, Fristen für Reallabore, GPAI-Bestandsmodelle und Behörden ergänzt.
  • 2. Oktober 2026 – Hochrisiko-Fristen nach Digital Omnibus aktualisiert.

Fristen im Blick, Nachweise im System

SimpleAct ordnet jedes KI-System seiner Risikoklasse und den passenden Stichtagen zu – mit Verantwortlichen, Dokumentation und Audit-Historie.