EU AI Act · SaaS

EU AI Act für SaaS- und Softwareanbieter

Wenn Ihr Produkt KI-Funktionen an viele Kunden ausliefert, verschiebt sich die Verantwortung zwischen Anbieter, Integrator und Kunde. Der EU AI Act verlangt klare Zuordnung: welche Komponente ist Hochrisiko, wo liegt die Dokumentationspflicht, und wie bleiben Updates nachvollziehbar?

Typische SaaS-Situationen

  • KI-Features in Ihrer Plattform (Empfehlungen, Textgenerierung, Klassifikation)
  • Tenant-fähige Umgebungen mit unterschiedlichen Nutzungsmustern
  • Schnelle Release-Zyklen – Compliance muss mit Versionsständen mitgehen

Worauf SaaS-Teams achten sollten

  • Inventar pro Produktlinie und KI-Modul, nicht nur „ein Schalter KI“
  • Risikoeinstufung entlang der EU-Kategorien – inkl. Kundenindustrien
  • AVV/DPA und Subprozessor-Themen sauber zu Dokumentation und Audit-Log verknüpfen

PDF: EU AI Act für SaaS & Software

Leitfaden speziell für SaaS-Anbieter und Softwareprodukte mit KI – als PDF.

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FAQ

Trägt der Kunde oder wir die Hauptlast?

Das hängt von Rolle (Anbieter vs. Betreiber) und Produkt ab. SimpleAct hilft, Systeme und Risiken strukturiert zu erfassen – die rechtliche Einordnung bleibt bei Ihrer Legal-Funktion.

Wie skaliert das über viele Releases?

Über versionierte Reports und revisionssichere Änderungen im Audit-Log – statt lose Dokumente pro Release.

KI-Inventar und Risikoklassen für Ihr Produkt

Erfassen Sie Module zentral und führen Sie eine belastbare Risikoeinstufung – die Basis für Dokumentation und Export.

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Weiterführend

Yannick Heisler

Yannick Heisler

Vertrieb · Persönliche Beratung

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