Produktmodul · Audit-Playbook

Audit-Playbook für den EU AI Act: Lücken pro Artikel in konkrete Maßnahmen übersetzen

SimpleAct bricht regulatorische Anforderungen nicht nur in Checklisten herunter. Das Audit-Playbook zeigt je KI-System und je Artikel, was Ready ist, wo Lücken bestehen, welcher Nachweis fehlt und wer mit welcher Fälligkeit an der Maßnahme arbeitet.

Im Produkt sichtbar

Das Audit-Playbook übersetzt regulatorische Pflichten in konkrete Arbeit. Danach übernimmt Governance Nachweise, Review und finale Freigaben.

Status je Artikel mit Ready, Lücke oder Fehlt
Offene Punkte und fehlende Nachweise direkt am Artikel sichtbar
Maßnahmenplan mit Owner, Fälligkeit, Notiz und Quick Fix

So arbeitet SimpleAct hier

Das Audit-Playbook macht Pflichten operativ steuerbar

Statt regulatorische Lücken nur zu markieren, übersetzt SimpleAct sie in konkrete Arbeitspakete. Genau dadurch bleibt ein Audit nicht auf Excel-Listen und Tickets außerhalb des Systems verteilt.

Artikelbezogene Lückensicht

Je Artikel sehen Teams, ob ein Bereich ready ist, noch Lücken hat oder Nachweise komplett fehlen. Offene Punkte bleiben direkt am betroffenen Artikel sichtbar.

Maßnahmenplan mit Verantwortung

Zu jeder Lücke lassen sich Owner, Owner Override, Fälligkeit, Priorität, SLA und Notiz pflegen. So wird aus einer abstrakten Pflicht ein klarer Arbeitsauftrag.

Direkter Übergang in Governance

Wenn Nachweise fehlen, führt das Playbook direkt in die Evidence-Arbeit. Governance übernimmt danach Review, Freigabestatus und harte Finalisierungs-Gates.

Ablauf im Produkt

Vom Artikelstatus zur belastbaren Nachweiskette

Das Audit-Playbook steht zwischen regulatorischer Einordnung und finaler Freigabe. Es ist der Ort, an dem Teams den eigentlichen Arbeitsrückstand abbauen.

01

1. Rechtslogik und Systemkontext liefern die Basis

Rolle, Einsatzkontext und Pflichtenlage sind bereits aus der Rechtslogik bekannt. Das Audit-Playbook nutzt diesen Rahmen, um Artikel und Maßnahmen einzuordnen.

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2. Maßnahmen pro Artikel steuern

Teams sehen offene Punkte, fehlende Nachweise, vorgeschlagene Owner und Fristen. Quick Fix, Wieder öffnen und Als erledigt markieren halten die Arbeit im Fluss.

03

3. Nachweise sauber abschließen

Sobald die eigentliche Arbeit erledigt ist, wechselt der Fokus auf Nachweise und Freigaben. Governance sichert dann Review, Evidenz und FINAL ab.

Was Teams im Audit-Playbook konkret sehen und steuern

Die Begriffe im Modul sind bewusst operativ gehalten, weil hier echte Folgearbeit gemanagt wird.

Ready-, Lücken- und Fehlstatus je Artikel direkt in der Übersicht
Offene Punkte mit Bezug auf den fehlenden Nachweis
Vorgeschlagener Owner und Owner Override pro Maßnahme
Fälligkeit, Priorität und SLA zur operativen Steuerung
Quick Fix, Wieder öffnen und Als erledigt markieren für den Arbeitsstatus
Direkter Sprung zum fehlenden Nachweis statt separater To-do-Liste

Häufige Fragen zum Audit-Playbook in SimpleAct

Ist das Audit-Playbook nur eine Checkliste?

Nein. Die Checklistenlogik ist nur der Einstieg. Im Produkt geht es um artikelbezogene Lücken, Maßnahmen, Owner, Fälligkeiten und die direkte Verbindung zu fehlenden Nachweisen.

Warum gibt es Quick Fix und Wieder öffnen?

Weil Audit-Arbeit nicht linear verläuft. Teams müssen Maßnahmen schnell anstoßen, erledigen, erneut öffnen oder mit zusätzlichem Kontext nachschärfen können, ohne das System zu verlassen.

Wo endet das Audit-Playbook und wo beginnt Governance?

Das Audit-Playbook steuert die operative Abarbeitung. Governance übernimmt danach Evidence-Register, Review, Approver-Logik und finale Freigaben.

Ein Audit-Playbook ist nur dann nützlich, wenn daraus Arbeit wird

SimpleAct hält Maßnahmen, Verantwortlichkeiten, Fristen und Nachweispfade in einem System zusammen. Dadurch wird aus regulatorischem Rückstand ein steuerbarer Arbeitsfluss.

Yannick Heisler

Yannick Heisler

Vertrieb · Persönliche Beratung

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