Artikelbezogene Lückensicht
Je Artikel sehen Teams, ob ein Bereich ready ist, noch Lücken hat oder Nachweise komplett fehlen. Offene Punkte bleiben direkt am betroffenen Artikel sichtbar.
SimpleAct bricht regulatorische Anforderungen nicht nur in Checklisten herunter. Das Audit-Playbook zeigt je KI-System und je Artikel, was Ready ist, wo Lücken bestehen, welcher Nachweis fehlt und wer mit welcher Fälligkeit an der Maßnahme arbeitet.
Im Produkt sichtbar
Das Audit-Playbook übersetzt regulatorische Pflichten in konkrete Arbeit. Danach übernimmt Governance Nachweise, Review und finale Freigaben.
So arbeitet SimpleAct hier
Statt regulatorische Lücken nur zu markieren, übersetzt SimpleAct sie in konkrete Arbeitspakete. Genau dadurch bleibt ein Audit nicht auf Excel-Listen und Tickets außerhalb des Systems verteilt.
Je Artikel sehen Teams, ob ein Bereich ready ist, noch Lücken hat oder Nachweise komplett fehlen. Offene Punkte bleiben direkt am betroffenen Artikel sichtbar.
Zu jeder Lücke lassen sich Owner, Owner Override, Fälligkeit, Priorität, SLA und Notiz pflegen. So wird aus einer abstrakten Pflicht ein klarer Arbeitsauftrag.
Wenn Nachweise fehlen, führt das Playbook direkt in die Evidence-Arbeit. Governance übernimmt danach Review, Freigabestatus und harte Finalisierungs-Gates.
Ablauf im Produkt
Das Audit-Playbook steht zwischen regulatorischer Einordnung und finaler Freigabe. Es ist der Ort, an dem Teams den eigentlichen Arbeitsrückstand abbauen.
Rolle, Einsatzkontext und Pflichtenlage sind bereits aus der Rechtslogik bekannt. Das Audit-Playbook nutzt diesen Rahmen, um Artikel und Maßnahmen einzuordnen.
Teams sehen offene Punkte, fehlende Nachweise, vorgeschlagene Owner und Fristen. Quick Fix, Wieder öffnen und Als erledigt markieren halten die Arbeit im Fluss.
Sobald die eigentliche Arbeit erledigt ist, wechselt der Fokus auf Nachweise und Freigaben. Governance sichert dann Review, Evidenz und FINAL ab.
Die Begriffe im Modul sind bewusst operativ gehalten, weil hier echte Folgearbeit gemanagt wird.
Nein. Die Checklistenlogik ist nur der Einstieg. Im Produkt geht es um artikelbezogene Lücken, Maßnahmen, Owner, Fälligkeiten und die direkte Verbindung zu fehlenden Nachweisen.
Weil Audit-Arbeit nicht linear verläuft. Teams müssen Maßnahmen schnell anstoßen, erledigen, erneut öffnen oder mit zusätzlichem Kontext nachschärfen können, ohne das System zu verlassen.
Das Audit-Playbook steuert die operative Abarbeitung. Governance übernimmt danach Evidence-Register, Review, Approver-Logik und finale Freigaben.
SimpleAct hält Maßnahmen, Verantwortlichkeiten, Fristen und Nachweispfade in einem System zusammen. Dadurch wird aus regulatorischem Rückstand ein steuerbarer Arbeitsfluss.
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