Incident-Record mit Systembezug
Vorfälle werden mit Beschreibung, Schweregrad, Status, betroffenen Personen, Maßnahmen und Verantwortlichen am KI-System dokumentiert. Das schafft Kontext statt isolierter Vorfallslisten.
SimpleAct hält Vorfälle nicht nur als Textnotiz fest. Das Modul verbindet Incident-Records, Status-Workflow, Re-Assessment-Trigger, Compliance Gate, CAPA-Maßnahmen und Authority Response Cases mit dem betroffenen KI-System. Dadurch bleibt sichtbar, welche Folgearbeit aus einem Vorfall entsteht und ob die Compliance-Freigabe betroffen ist.
Im Produkt sichtbar
Incident Management ist in SimpleAct kein separates Ticketsystem. Vorfälle bleiben an Systemkontext, Pflichtenlage, Monitoring und Governance angebunden.
So arbeitet SimpleAct hier
Gerade bei sensiblen oder hochriskanten KI-Systemen reicht es nicht, einen Vorfall nur zu protokollieren. SimpleAct übersetzt Incidents in Folgeaktionen, erneute Prüfungen und belastbare Nachweisschritte.
Vorfälle werden mit Beschreibung, Schweregrad, Status, betroffenen Personen, Maßnahmen und Verantwortlichen am KI-System dokumentiert. Das schafft Kontext statt isolierter Vorfallslisten.
Wenn ein Vorfall die Risikobewertung oder Freigabe beeinflusst, kann SimpleAct Re-Assessments und Gate-Prüfungen auslösen. So bleibt die regulatorische Lage aktuell.
Korrektur- und Präventionsmaßnahmen sowie Authority Response Cases bleiben im selben System sichtbar. Das ist gerade dann wichtig, wenn Fristen, Lessons Learned und Submission-Status nachgehalten werden müssen.
Ablauf im Produkt
SimpleAct bildet den Weg vom Signal bis zur regulatorischen Reaktion ab, ohne dass Teams in verschiedene Tools springen müssen.
Ein Incident kann manuell dokumentiert oder aus Runtime Monitoring und externen Signalen abgeleitet werden. Severity, Auswirkungen und Kontext bleiben am System verankert.
Re-Assessment-Trigger, CAPA-Aktionen, Change-Bezüge und Eskalationen entstehen direkt aus dem Vorfall. Damit wird klar, welche Teams als Nächstes arbeiten müssen.
Wenn nötig, beeinflusst der Vorfall das Compliance Gate. Zusätzlich lassen sich Authority Response Cases, Submission-Status, Ansprechpartner und Lessons Learned strukturiert nachhalten.
Die Incident-Arbeit in SimpleAct ist auf nachvollziehbare Folgeprozesse ausgelegt, nicht auf lose Protokollfelder.
Nein. High-Risk-Systeme profitieren besonders stark davon, aber auch bei anderen KI-Systemen ist ein sauberer Vorfallsprozess wichtig, sobald Entscheidungen, sensible Daten oder externe Wirkungen betroffen sind.
Nein. SimpleAct strukturiert Erfassung, Bewertung und Authority-Response-Fälle im Produkt. Die eigentliche Meldung an eine Behörde erfolgt außerhalb der Plattform, kann aber über die im System gepflegten Informationen vorbereitet werden.
Incident Management erzeugt Folgearbeit und neue Nachweispflichten. Governance übernimmt danach Evidence, Review und Freigaben, wenn der Vorfall Einfluss auf den Compliance-Status hat.
SimpleAct verbindet Incident-Records, CAPA, Re-Assessment und Authority-Response-Fälle mit dem betroffenen KI-System. So entsteht ein belastbarer Ablauf statt einer isolierten Incident-Liste.
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