Integration · GitHub
GitHub-Integration: Compliance-Aufgaben als Issues und Code-Nachweise am KI-System
Viele KI-Pflichten werden im Code erledigt. Die GitHub-Integration von SimpleAct legt für Governance-Blocker, Nachweis-Anfragen, Runtime-Signale, Änderungen und CAPA-Maßnahmen Issues in einem Repository an und liest verlinkte Pull Requests, Commits und Releases als Nachweis.
Runtime-Signal eskaliert
Service-Chatbot „Lia"
Nachweis-Freigabe angefragt
DPIA-Report
Governance-Freigabe blockiert
Marketing-Texte Generator
Change-Register aktualisiert
Modell-Update Bewerbungsanalyse
SimpleAct
Ereignis-Routing
GitHub
Issues
Was die Integration leistet
Compliance-Arbeit dort, wo Entwickler arbeiten
Die Richtung ist SimpleAct → GitHub: SimpleAct legt Issues an und aktualisiert Titel und Text. Änderungen im Issue fließen nicht zurück.
- Issues aus Compliance-Vorgängen
- Governance-Blocker, Nachweis-Anfragen, eskalierte Runtime-Signale, Einträge im Change Register und CAPA-Maßnahmen werden als Issue angelegt. Ändert sich der Vorgang, wird das Issue aktualisiert statt dupliziert.
- Code-Nachweise prüfen
- Verlinken Sie bei einem Governance-Nachweis einen Pull Request, Commit oder Release aus dem verbundenen Repository, liest SimpleAct dessen Angaben über die GitHub-API und hält sie am Nachweis fest.
- Auch GitHub Enterprise
- Die API-Adresse ist einstellbar (Standard https://api.github.com), auch für GitHub Enterprise, sofern öffentlich erreichbar. Links auf Pull Requests, Commits und Releases prüft SimpleAct derzeit nur bei github.com. Zusätzlich lassen sich Standard-Branch, Issue-Anlage für Governance und Nutzung als Nachweis-Quelle getrennt schalten.
Ablauf
So richten Sie GitHub ein
Die Einrichtung erfolgt unter Enterprise-Optionen → Integrationen.
Token erzeugen
Legen Sie in GitHub ein Token an, das im Ziel-Repository Issues schreiben darf. Für die Nachweis-Prüfung braucht es zusätzlich Lesezugriff auf Pull Requests, Commits und Releases.
Repository verbinden
Tragen Sie Owner, Repository und Token ein. Ein Verbindungstest prüft, ob das Repository erreichbar ist. Pro Organisation gibt es genau ein verbundenes Repository.
Vorgänge laufen ein
Neue Governance-Blocker, Nachweis-Anfragen und weitere Vorgänge erscheinen als Issues. Schlägt eine Zustellung fehl, zeigt SimpleAct eine Warnung; der Vorgang selbst bleibt gespeichert.
Was die GitHub-Integration kann und was nicht
Für Teams, die Compliance-Aufgaben im Code-Workflow sehen wollen.
- Issues für Governance-Blocker, Nachweis-Anfragen, Runtime-Signale, Änderungen und CAPA
- Aktualisieren statt Duplizieren, wenn sich der Vorgang ändert
- Pull Requests, Commits und Releases als geprüfte Nachweis-Links (bei github.com)
- Ein Repository je Organisation
- Einweg: Status- oder Kommentaränderungen in GitHub werden nicht zurückgeholt
- Enterprise-Funktion
Häufige Fragen zur GitHub-Integration
Welche Rechte braucht das Token?
Schreibrecht auf Issues im verbundenen Repository. Für die Prüfung von Nachweis-Links (derzeit bei github.com) zusätzlich Lesezugriff auf Pull Requests, Commits und Releases.
Können wir mehrere Repositories anbinden?
Nein, je Organisation wird ein Repository verbunden. Alle Issues landen dort.
Wird ein geschlossenes Issue in SimpleAct gespiegelt?
Nein. Die Integration schreibt nur von SimpleAct nach GitHub. Den Status des Vorgangs pflegen Sie in SimpleAct.
Compliance-Aufgaben im Repository sichtbar machen
Mit der GitHub-Integration sieht Ihr Entwicklungsteam Compliance-Aufgaben als Issues, und Code-Nachweise hängen geprüft am KI-System.