System of Record statt Einzelliste
Inventar, Risikokontext, Rechtslogik, Nachweise und Maßnahmen bleiben pro KI-System verbunden. Das verhindert verstreute Teilstände.
Ein Governance-System zeigt nicht nur Pflichten an. Es verbindet Einordnung, Maßnahmen, Nachweise, Freigaben, Runtime-Signale und Vorfälle in einem sichtbaren Betriebsablauf. Genau daran muss sich SimpleAct messen lassen.
Kernbotschaft
SimpleAct sollte ?ffentlich nicht mehr wie ein reines Register- oder Export-Tool wirken. Die Plattform muss als System erscheinen, das Reviews, Ma?nahmen, Runtime-Signale, Incidents und Nachweise im Betrieb zusammenf?hrt.
Vier harte Kriterien
Die Frage ist nicht, ob es Feature-Namen gibt. Entscheidend ist, ob aus Veränderungen, Reviews und Incidents belastbare Folgearbeit im selben System entsteht.
Inventar, Risikokontext, Rechtslogik, Nachweise und Maßnahmen bleiben pro KI-System verbunden. Das verhindert verstreute Teilstände.
Owner, Reviewer, Approver, Due Dates und Finalisierungs-Gates steuern, wann ein Objekt wirklich belastbar freigegeben werden darf.
Monitoring-Signale, Änderungen und Vorfälle müssen Re-Assessment, CAPA oder Review-Arbeit auslösen statt nur notiert zu werden.
Evidence, offene Punkte, Maßnahmenstatus und Authority Packs dürfen nicht außerhalb des Systems verschwinden.
Drei reale Abläufe
Diese Abläufe sind der öffentliche Beleg dafür, dass SimpleAct nicht bei Dokumentation endet. Sie zeigen, wie die Module in der täglichen Arbeit zusammenspielen.
Ein neues System läuft von Inventar und Rechtslogik über Audit-Playbook bis in Governance. Erst dort wird aus erfassten Pflichten eine belastbare Freigabe.
Sobald sich ein Modell, eine Datenquelle oder ein Betriebsparameter ändert, darf die Arbeit nicht bei einem Änderungsvermerk enden. Die Folgearbeit muss im System sichtbar werden.
Ein Incident ist erst dann sauber geschlossen, wenn Severity, CAPA, Re-Assessment, Nachweise und Authority-Pack logisch zusammenlaufen.
Was SimpleAct heute schon abbildet
Wer SimpleAct nur als Register liest, sieht nur die halbe Plattform. Die operative Tiefe entsteht aus der Verbindung dieser Bausteine.
Phase 1 heißt: das öffentlich sichtbar machen, was im Produkt bereits angelegt ist. Der nächste Schritt ist dann, die technische Tiefe über Integrationen und Gates weiter zu erhöhen.